Unheimliche Begegnungen aller Art
| Von Matthias Saner um 10:00 | [ Popcorn ] |
Kaum ist das weltweite «Star Wars»-Fieber wieder etwas abgekühlt, und noch verbreiten die Jedis – als Kreuz-Ritter im Dienste des King of Merchandising – selbst in den abwegigsten Supermärkten mit lasernem Schwerte das Lucas-Evangelium.

Doch schon bläst Georges ehemaliger Protegé Steven Spielberg mit «War of the Worlds» zum Gegenangriff.

Erneut als Filmereignis des Jahres angekündigt, will diese Blockbuster-Adaption von H.G. Wells' Buch-Klassiker, den Box-Office-Rekord dieses Sommers noch für sich entscheiden. Neben den üblichen noch-nie-gesehenen Spezialeffekten und Tom Cruise, setzt Steven Spielberg als Joker auf ein kleines blondes Mädchen, namens Dakota Fanning, die bereits als 11-jährige eine beachtliche Schauspiel-Karriere hinter sich hat und natürlich des öfteren mit Drew Barrymore verglichen wird, die 1982 in Spielbergs E.T. als 7-jährige ihren ersten Erfolg feierte.

Bereits vor drei Jahren ko-exekutiv-produzierte Spielberg ein weiteres Epos rund um UFOs, Ausserirdische und Familienwerte: Als aufwändige Mini-Serie fürs Fernsehen konzipiert, heisst die Serie etwas umständlich «Steven Spielberg presents Taken» und läuft seit zwei Wochen jeweils am Montagabend auf SF2. Dakota Fanning hat darin in den letzten drei Folgen als Allie Keys ihren grossen Auftritt, begleitet uns aber im Originalton als unerklärliche Off-Stimme bereits seit der ersten Folge mit allerlei merkwürdigen Lebensweisheiten, wie «Sometimes the best way to move into the unknown is to take familiar steps» oder ganz selbstreflektiv «When you're little, you like to think you know everything, but the last thing you really want is to know too much». Und dann mein Lieblingszitat aus dem Mund einer 11-jährigen: «When you find yourself in the middle of your life and you're nowhere near of where you were going, how do you find the way from the person you've become to the one you know you could have been?»

Doch schon bläst Georges ehemaliger Protegé Steven Spielberg mit «War of the Worlds» zum Gegenangriff.

Erneut als Filmereignis des Jahres angekündigt, will diese Blockbuster-Adaption von H.G. Wells' Buch-Klassiker, den Box-Office-Rekord dieses Sommers noch für sich entscheiden. Neben den üblichen noch-nie-gesehenen Spezialeffekten und Tom Cruise, setzt Steven Spielberg als Joker auf ein kleines blondes Mädchen, namens Dakota Fanning, die bereits als 11-jährige eine beachtliche Schauspiel-Karriere hinter sich hat und natürlich des öfteren mit Drew Barrymore verglichen wird, die 1982 in Spielbergs E.T. als 7-jährige ihren ersten Erfolg feierte.

Bereits vor drei Jahren ko-exekutiv-produzierte Spielberg ein weiteres Epos rund um UFOs, Ausserirdische und Familienwerte: Als aufwändige Mini-Serie fürs Fernsehen konzipiert, heisst die Serie etwas umständlich «Steven Spielberg presents Taken» und läuft seit zwei Wochen jeweils am Montagabend auf SF2. Dakota Fanning hat darin in den letzten drei Folgen als Allie Keys ihren grossen Auftritt, begleitet uns aber im Originalton als unerklärliche Off-Stimme bereits seit der ersten Folge mit allerlei merkwürdigen Lebensweisheiten, wie «Sometimes the best way to move into the unknown is to take familiar steps» oder ganz selbstreflektiv «When you're little, you like to think you know everything, but the last thing you really want is to know too much». Und dann mein Lieblingszitat aus dem Mund einer 11-jährigen: «When you find yourself in the middle of your life and you're nowhere near of where you were going, how do you find the way from the person you've become to the one you know you could have been?»
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