Terroristen, Verrat, Explosionen
| Von Martin Uebelhart um 02:41 | [ TV ] |
Als ich mich das letzte Mal mit der Echtzeit-Serie «24» beschäftigte, fragte ich mich, ob es wohl gelingt, den Spannungsbogen ein viertes Mal über alle Folgen zu halten. Es gelang. Auf SF zwei folgt jetzt die fünfte Staffel um den Agenten Jack Bauer für alle jene, die sie sich noch nicht auf DVD reingezogen haben. Verdankenswerterweise in Zweikanalton.
Und mindestens die ersten zwei Stunden versprechen bereits wieder verschlungene Handlungsstränge und Hochspannung. Schon in den ersten Minuten werden zunächst einmal einige Hauptfiguren aus den vorangegangenen Staffeln aus dem Weg geräumt, auf dass sie nicht in Teil 6 oder 7 plötzlich wieder auf dem Bildschirm auftauchen. Unter ihnen auch Expräsident David Palmer, der angeblich von Jack Bauer erschossen worden sein soll.

Jack, der ja eigentlich tot sein sollte, hat sich in der letzten Zeit als Gelegenheitsarbeiter auf Ölfeldern durchgeschlagen. Alarmiert durch die Ermordung seiner Freunde will er der Sache auf den Grund gehen. Dabei kommt ihm neben ein paar Bösewichten auch der Sohn seiner Vermieterin in die Quere. Und ehe sie es sich versehen, finden sie sich in einem von Terroristen besetzten Flughafen wieder – was wiederum etwas mit dem Besuch des russischen Präsidenten in den Vereinigten Staaten zu tun haben scheint. Nicht einmal das Weisse Haus ist sicher vor Verrätern, die sich diesmal in der nächsten Umgebung des Präsidenten tummeln.
Was sonst noch abgeht? Schauen Sie selbst, immer am späten Montagabend.
Und mindestens die ersten zwei Stunden versprechen bereits wieder verschlungene Handlungsstränge und Hochspannung. Schon in den ersten Minuten werden zunächst einmal einige Hauptfiguren aus den vorangegangenen Staffeln aus dem Weg geräumt, auf dass sie nicht in Teil 6 oder 7 plötzlich wieder auf dem Bildschirm auftauchen. Unter ihnen auch Expräsident David Palmer, der angeblich von Jack Bauer erschossen worden sein soll.

Jack, der ja eigentlich tot sein sollte, hat sich in der letzten Zeit als Gelegenheitsarbeiter auf Ölfeldern durchgeschlagen. Alarmiert durch die Ermordung seiner Freunde will er der Sache auf den Grund gehen. Dabei kommt ihm neben ein paar Bösewichten auch der Sohn seiner Vermieterin in die Quere. Und ehe sie es sich versehen, finden sie sich in einem von Terroristen besetzten Flughafen wieder – was wiederum etwas mit dem Besuch des russischen Präsidenten in den Vereinigten Staaten zu tun haben scheint. Nicht einmal das Weisse Haus ist sicher vor Verrätern, die sich diesmal in der nächsten Umgebung des Präsidenten tummeln.
Was sonst noch abgeht? Schauen Sie selbst, immer am späten Montagabend.
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